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4. Kölner Psychosynthese Forum
Aus dem Selbst ermächtigen und der Welt neu begegnen
13. - 15. März 2009

Mit dem 4.  Kölner Psychosynthese Forum ist es uns gelungen, eine erfolgreiche Tradition zu etablieren. Es gibt  der Psychosynthese die öffentliche Aufmerksamkeit, die sie als eine der umfassendsten und weisesten  transpersonalen Therapie- und Beratungsmethoden verdient.

Das Kölner Forum findet alle zwei Jahre im Wechsel statt mit dem  Forum der Psychosynthese, das vom Psychosynthesehaus in Überlingen (das nächste Mal im Okt. 2010) veranstaltet wird. Die beiden Foren bieten einzigartige Möglichkeiten im deutschsprachigen Raum, sich mit den Möglichkeiten der Psychosynthese in ihrer Breite und Vielfalt vertraut machen.

 

Planung und Konzept der Veranstaltung

Bei der Planung der Veranstaltung hat sich der alte Vorstand von Barbara v. Meibom, Dörte Schreinert und Manfred Xhonneux von folgenden Prinzipien leiten lassen:

  • Bestimmen des Themas unter Einbeziehen von Voten der DPG-Mitglieder
  • Einbinden unterschiedlicher Psychosynthese-Ausbildungsinstitute, vorzugsweise der Institute, die in der DPG Mitglied sind
  • Einbinden von erfahrenen und jüngeren Praktizierenden der Psychosynthese in Beratung, Coaching und Therapie bei der Durchführung von Workshops
  • Einbinden von Beiträgen/eines Beitrags aus verwandten Therapie- und Beratungsrichtungen
  • Einbinden von künstlerisch-kreativen Elementen
  • Wechsel von Plenums- und Workshopbeiträgen
  • Gemeinsames Feiern
  • Qualitätssicherung durch Befragung und Auswertung

 

Aus dem Selbst ermächtigen und der Welt neu begegnen

Unter diesem Motto stand das Forum 2009. Die Psychosynthese lehrt Menschen, den Weg nach Innen zu gehen - ein Weg, für den seit Jahrtausenden symbolisch das Labyrinth steht.


Labyrinth von Sabine Sagel


Gang durch das Labyrinth


Dieser Weg ist reich an Herausforderungen, Gefährdungen und Geschenken. Erfahrbar wird er für uns insbesondere in Krisensituationen wie Krankheit, Verlust von geliebten Menschen, Reputation, Besitz oder durch Todeserfahrungen. Solche Pforten oder Schwellen stellen die bisherigen Muster der Lebensbewältigung in Frage und konfrontieren uns mit der uralten Frage "Wer bin ich?". Sie verweisen uns auf den Weg nach Innen. Indem wir ihm folgen, können wir das erleben, was Pierro Ferruci und viele große Lehrer und Lehrerinnen mit der Formel umschreiben "Werde, was du bist"!  

Doch wie im Labyrinth führt der Weg nicht nur in die Mitte, sondern auch unweigerlich wieder heraus in die Welt. Das Inne-Halten in der Mitte, das Vergegenwärtigen der göttlichen Essenz, die wir sind, ist die Grundlage dafür, dass wir der Welt "Neu Begegnen" können. Wir sind dann in der Welt, doch in dem Wissen, dass wir nicht von dieser Welt sind.

Dieses Thema haben wir auf dem Forum in vielen Stufen umkreist. Einige der wichtigsten waren:

Vorträge von Harald Reinhardt, dem Leiter des Instituts für Psychosynthese und Transpersonale Psychologie in Köln zur Funktion des Willens in diesem Prozess und Dr. med Eckhardt Roediger, einem Vertreter der Schematherapie, der aus der Sicht dieser Methode fragt, wie Wandlungsprozesse möglich werden können.

 


Eckhardt Roediger


Nadja Kevan


Künstlerische Performances von der Tänzerin, Choreographin und Alexanderlehrerin Prof. Nadja Kevan, die  dem Gang durch das Labyrinth Stimme und Bewegung verlieh, der Landschaftsarchitektin und Geomantin Sabine Sagel, die uns mit Hilfe von Kerzen ein Labyrinth begehbar machte.

Hinzu kam ein bunter Strauss von Workshopsschienen, die parallel tagend um drei zentrale Themenfelder gruppiert waren:

  • Selbstführung und Führung
  • Umgang mit Konflikten
  • Die innere Weisheit annehmen

 

Mit dabei waren als Workshop-Leiter und Leiterinnen unter anderem Elke Gut, Renate Heimann, Barbara v. Meibom, Peter Merg, Gerd Schobel oder Dieter Steuer - Praktiker, die seit Jahren erfolgreich die Psychosynthese in Therapie, Beratung, Coaching, Training oder Organisationsentwicklung einsetzen, ebenso wie Praktiker, die mit Enthusiasmus für sich das Feld der Psychosynthese in der Praxis eröffnen, wie Torsten Konrad, Christiane Laakmann, oder Anja Müller.

Last but not least galt es zu feiern: Das Forum war ein Raum der Begegnung, des Kennenlernens und der Freude an- und miteinander.

Das nächste Forum, das unter der Leitung des neuen Vorstands von Christiane Laakmann, Barbara v. Meibom und Ernst Müller vorbereitet wird, soll an diese erfolgreiche Tradition anknüpfen. Alle, die an dem Forum interessiert sind, werden gebeten, den Termin zu notieren und Freunde, Freundinnen und Interessierte mitzubringen und sich an den vorbereitenden Zwischentreffen zu beteiligen.


Harald Reinhardt, Birgit Haus, Barbara v. Meibom,
Christiane Laakmann, Ernst Müller

5. Kölner Psychosynthese Forum
25. - 27. März 2011
Jugendgästehaus -
Köln-Riehl
An der Schanz 14