Forum goes Festival

Psychosynthese Festival - 08. bis 09. Mai 2021

„Endlich wieder küssen?“

Wie wir Verbundenheit leben können, auch wenn die Welt auseinanderzubrechen scheint

 

Mit dem Psychosynthese Festival 2021 wollen wir ein Zeichen für echte Nähe setzen.

Wir werden uns in den beiden Tagen des Festivals der Frage stellen: Wie können Menschen endlich das Wir wieder fühlen, Verbundenheit leben und das Miteinander feiern? Beim Psychosynthese Festival werden das Aufeinander zugehen, die Nähe des Anderen suchen und das Feiern im Vordergrund stehen, auch für die Momente im Leben, in denen wir glauben, unsere Welt bräche auseinander.

 

  Psychosynthese ist ein Modell des Menschen, das Körper, Geist und Seele umfasst: "die echte lebendige Erfahrung zwischenmenschlicher und innerer Kommunikation, Beziehungen, Interaktionen".

   Die Deutsche Psychosynthese Gesellschaft wird 30 - das muss gefeiert werden!
Deshalb wird aus dem 9. Kölner Psychosynthese Forum ein Festival!
Aktuell sind wir mitten in der Vorbereitung:
 

Mit einem Call for Papers Aufruf wünschten wir uns Psychosynthese-Kolleg*innen,
die mit Leib und Seele der Psychosynthese verbunden sind.
Lebenskluge Praktiker, die ihr Wissen, ihre Tipps an Menschen weitergeben wollen,
die sich wie wir nach Nähe und Verbundenheit sehnen:

Raum und Zeit für das Hier und Jetzt,

im Austausch sein,

spielerisch umsetzbare Übungen für den Alltag,

sich selbst entdecken,
Körper- und Seelenarbeit auch in der Natur,
Meditation und Visualisierungsübungen
Tanz und Malerei,
Systemisches und Integratives,
Workshops und gute Ideen,
die unser aller Leben bereichern. 

 

Danke für die zahlreichen Einsendungen, die uns bis zum 13. Dezember 2020 erreichten!
Was für eine wunderbare Fülle, aus der wir nun ein Programm erstellen dürfen!

Wir, der Vorstand und die Arbeitsgruppe Veranstaltungen, werden nun die Vorschläge sichten,
das Programm er- und das Festival-Team bis Anfang Februar zusammenstellen.

In Verbundenheit und Vorfreude,

herzliche Grüße 

 

Haike Fiedler, Heike Möller, Dr. Kristina Brode mit Astrid Kühnemann, Gabrielle Steiner und Beate Werheid.